FIRST TAKE Vol. 24


Heute mit: SORRY GILBERTO, JACUZZI PIRATES und NSTU.

SORRY GILBERTO



Zu jubeln, Berlin hätte endlich seine eigene kleine verschrobene Indie-Folk-Band würde wahrscheinlich einer Handvoll anderer Berliner Indie-Folk-Bands Unrecht tun, aber das, was SORRY GILBERTO hier auf ihrem Debüt hinlegen, ist schon sehr schön. Zart und simpel scheint es, zahlreiche Instrumente spielen mit und, ach, bitte gern mehr vom leichten Leonard Cohen, zum Mitsummen und Schunkeln.

Live: 6. September 2008 // L.U.X. (Record Release)

www.sorrygilberto.com
www.myspace.com/sorrygilberto

JACUZZI PIRATES – Session To Ignite A Fire



Nein, JACUZZI PIRATES kommen nicht aus Kanada und sind in ihrer Freizeit Billy Talent. Das könnte man aber durchaus denken, sind doch alle typischen Merkmale der Originale vorhanden: Die melodiösen Gitarrenriffs, die in laute Gitarrenrockwände übergehen, die Leadstimme, die sich mit einer zweiten abwechselt oder von dieser unterstützt wird – alles da. Wer Rock auf die zwölf mag, sich von Melodien und verständlichem Text aber nicht verabschieden will: Zugreifen oder besser: Hinhören.

Live: 7. August 2008 // RAW Tempel

www.jacuzzipirates.de
www.myspace.com/jacuzzipirates

NSTU



Googelt man den Bandnamen, stößt man zuallererst auf die Nova Scotia Teachers Union. Da ist man mit Sicherheit falsch, denn NSTU ist ein Pop-Rock-Ein-Mann-Projekt aus Berlin. Texte über den Tag, die Nacht und was so dazwischen passiert, zwischen den Menschen und sonst auch. Gesungen wird in Deutsch und Englisch, gespielt wird meistens Gitarre. Aber was NSTU nun eigentlich heißt? Nun, dahinter steckt Niels Stummeyer, macht euch selbst einen Reim darauf, während ihr mal reinhört.

www.nstu.de
www.myspace.com/nsturock

Fotos: © SORRY GILBERTO / JACUZZI PIRATES / NSTU
Autor: [EMAIL=melanie.gollin@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]Melanie Gollin[/EMAIL]

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