Jewish Monkeys | Montag 22.02. | Roter Salon

Montag 22.02.2016
Live:
JEWISH MONKEYS
Einlass: 20 Uhr
Abendkasse: 15 Euro
Tickets im Vorverkauf (15€ all incl.):
http://ticket.volksbuehne-berlin.de/eventim.webshop/webticket

Roter Salon / Volksbühne
(Berlin-Mitte, U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz)

JEWISH MONKEYS

Wo die acht Musiker aus Tel Aviv auftreten, wird es wild, frech und überraschend. Erstaunlich, denn ihre Geschichte begann bereits in den 1970er Jahren im Knabenchor der Frankfurter Synagoge. Hier nämlich lernten sich Doktor Boiko und Jossi Reich kennen und wurden lebenslange Freunde. Drei Jahrzehnte später – inzwischen waren beide nach Israel ausgewandert – entstand zusammen mit Gael Zajdner jenes köstlich respektlose Gesangstrio, das sich den Namen „JEWISH MONKEYS“ gab und von Posaune, Akkordeon, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug begleitet wird.

Bewaffnet mit politisch inkorrekten Texten und einem ausgeprägten Sinn für Unsinn verbreiten sie Marx-Brothers-mäßigen Tumult. In ihren Konzerten holen die Jewish Monkeys mit englisch-sprachigem Balkan-Klezmer-Rock und tabulosen Texten zum satirischen Befreiungsschlag aus. Der Sound ist mitreißend und die Texte machen selbst vor Themen wie der Gier nach Erdöl, Klimaerwärmung, Kindesmissbrauch, prügelnden Vätern und dem Nah-Ost-Konflikt nicht halt.

Jewish Monkeys – Live band:

Roni Boiko: Vocals
Jossi Reich: Vocals
Gael Zaidner: Vocals
Ran Bagno: Accordion
Yoli Baum: Bass
Henry Vered: Percussion
Haim Vitali Cohen: Guitar
Arnon de Boutton: Trombone

Jewish Monkeys in der Presse:

Sinn für Unsinn: Die Anarcho-Klezmer-Band Jewish Monkeys! – DLF Corso, 10.09.2014

Spritzig, respektlos, jüdischer Humor vom Feinsten. Ein wilder, kultiger Stilmix aus Klezmer, Balkan und Rock. – 3Sat-Kulturzeit, 03.09.2014

Die Unanständigkeiten der Weltpolitik nehmen sie genauso dreist aufs Korn wie Klischees der eigenen Kultur, Raffinesse und Anarchie gut gemischt. Filmhelden wie Woody Allen lassen grüßen, allerdings mit musikalisch-hochwertiger Partylaune. – Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.09.2014

Auf ihrem Album „Mania Regressia“ spielen die Jewish Monkeys mit jüdischen Klischees und antisemitischer Wirklichkeit. Ein Soundtrack für die Panik-Attacken unserer Tage. Diese Post-Klezmer-, Post-Pop-, Post-Alija-Band aus Tel Aviv hat ein Album gemacht voller Liebe, Wut und guter Laune, das so heißt, wie sie selbst sind: zart zerstörte Kindsköpfe, und das eine Art Soundtrack bietet für die Panikattacken unserer Tage. „Mania Regressia“ ist damit mehr als die Musik, die es da zu hören gibt, alte und eher abwegige Songs mit neuem geopolitisch em Feuer wie „Caravan Petrol“ oder der satirische Hit „Johnny is the Goy for Me“, ein großes heiter-verzweifeltes Gelächter am Rand des Abendlandes – Spiegel Online, 05.09.2014

www.jewishmonkeys.com
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Fotos © Jewish Monkeys

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