KIMONO – Arctic Death Ship

[b]
Die mittlerweile einzigen KIMONOs der Stadt hatten bei ihrem Umzug nach Berlin ein fantastisches Album im Gepäck.



Sehr schleppend geht es los. Ein Schlagzeugbeat, als ginge es gleich ans Stadionrocken. Im Hintergrund brummt kaum wahrnehmbar eine Gitarre, bis sie irgendwann die Lethargie satt zu haben scheint und loslegt. Immer der gleiche Akkord, klingt immer noch nach Stadion. Zwei Minuten lang fühlt man sich an SILVERCHAIR erinnert, bis man zum einen feststellt, dass man als SILVERCHAIR auf einer Stadionbühne nicht so lange ausharren könnte und außerdem gerade der Gesang einsetzt – und zwar viel zu düster für alle vorherigen Assoziationen.
Nein, es handelt sich um ‚Standig Wave‘, den Opener zu KIMONOs zweitem Album [i]Arctic Death Ship[/i].

KIMONO? Der Berliner Act des Monats Mai? Antwort: Nein, die Isländer. Hintergrund: www.kimono.is
www.smekkleysa.net
www.starkult.de

Autor: [EMAIL=alexander.eckstein@b-i-b.de?Subject=Kontakt von der Website]Alexander Eckstein [/EMAIL]

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