LET LOOSE – Berliner Act des Monats Februar 2005

[B]LET LOOSE, unser „Berliner Act des Monats Februar“, wurde ausgewählt, da die vier Jungs trotz des Erreichens des Emergenza-Halbfinales (auch Vorjahresfinalisten) und bei einem regen Auftrittsfluss nicht so erfolgsorientiert sind, wie man annehmen müsste. Musik ist für die Band Leidenschaft, danach erst kommt das Geld verdienen und der Ruhm. Wahrscheinlich spielt auch ein wenig Angst mit, nicht zu genügen. Anpassen an aktuelle Trends in der Musikszene wollen sich die Berliner aber nicht.[/B]

Gegründet als Cover-Band schreibt man jetzt eigene Songs und lässt sich von Metallica inspirieren. Mit großen Worten hält man sich zurück, doch zu sagen haben alle was. In Kategorien eingeteilt, würde man die vier Persönlichkeiten so sehen:

Daniel (Gesang/ Gitarre): der Sänger/ Frontman
Christian (Gitarre): der Sonnyboy
Alex (Bass): der Virtuose
Erik (Drums): der Punk

Man sollte ja meinen, dass Musiker eher als Journalisten zu spät zu einem Termin kommen. Am Donnerstag Abend warteten aber die Band LET LOOSE eine dreiviertel Stunde darauf, endlich mit dem Interview anfangen zu dürfen. Gutmütige und sympathische Jungs, die beim Ausklang unseres Gesprächs die These aufstellten, dass man unter Alkoholeinfluss viel kreativer sei.

[B]Interview am 27.01.2005 mit LET LOOSE[/B]

[B]BIB: [/B] Stellt Euch doch zu allererst einmal vor.

[B]Christian: [/B] Ich bin mit 14 Jahren nach Berlin gezogen und in der Schule haben wir uns alle kennengelernt. Alex und ich hatten damals ein Bandprojekt und ich war der Sänger. Irgendwann wurde mir es mir dann zu doof, ich wollte nicht mehr singen und vorne rumkaspern und habe angefangen Gitarre zu lernen. Zu dieser Zeit bestand LET LOOSE schon mit Daniel und Erik unter dem Namen STRAUCH und als der damalige Gitarrist gegangen ist, weil er nur noch ABBA-Lieder spielen wollte, habe ich die Chance ergriffen und bin eingestiegen. Wir haben damals nur gecovert, deswegen auch der sinnige Name Strauch, nach BUSH benannt. Heute covern wir auch noch bei einem längeren Programm, z.B. Songs von Metallica, Creed oder Alice Cooper.

[B]BIB: [/B] Diese Namen sind dann auch Eure Inspiration?

[B]Christian: [/B] Ja, Metallica auf jeden Fall. Die Musik ist irgendwie einfühlsam. Man kann immer schön mitsingen, oder dass ein Song hängen bleibt, das haben Metallica auf jeden Fall oft geschafft. Natürlich gibt es bessere Technik-Freaks für die Solo-Gitarre als Kirk Hammet, aber es dient ja auch den Songs.

[B]Daniel: [/B] Metallica sind auf jeden Fall eine Band, die wir alle vier uneingeschränkt gut finden. So was hat sich auch immer gut am Lagerfeuer gemacht.

[B]Erik: [/B] Metallica sind so das Bindeglied in unserer Band, ansonsten gehen die Musikgeschmäcker schon auseinander. Unsere beiden Gitarristen (Christian und Daniel) sind sich da ähnlicher.

[B]BIB: [/B] Und wie läuft so das Songwriting bei Euch ab? Macht das einer oder zusammen? Werdet Ihr Euch da schnell einig?

[B]Daniel: [/B] Das ändert sich momentan gerade. Am Anfang haben wir uns relativ schnell geeinigt und jetzt wird das immer verzwickter.

[B]Alex: [/B] Man wird ja auch anspruchsvoller. In letzter Zeit läuft das so ab, dass jemand eine Idee oder ein Riff mitbringt, oder das etwas spontan in der Probe entsteht und das wir dann versuchen, einen kompletten Song daraus zu basteln.

[B]Daniel: [/B] Früher war es schon so, dass jemand ein komplettes Stück mitgebracht hat, welches wir dann nur noch ein bisschen verändert haben. Seit dem wir Alex dabei haben, der musikalisch sehr geschult ist, krempeln wir Anfangsideen mehr um. Es ist aber immer wieder unterschiedlich. Mal ist mehr da und mal entwickelt es sich aus einem Jam.
Für die Texte bin ich zuständig. Früher hat Christian ein paar beigesteuert, die ich noch ein wenig verändert habe, aber heute schreibe ich hauptsächlich die Lyrics.

[B]Christian: [/B] Ja, Daniel hat da mehr die poetische Ader für.

[B]BIB: [/B] Warum habt Ihr Euch dafür entschieden, in Englisch die Lyrics zu verfassen und nicht in Deutsch?

[B]Daniel: [/B] Das ist eigentlich ganz einfach. Wir kommen vom Covern und haben eben alles was wir gut fanden, hauptsächlich englische Songs, nachgespielt. Deshalb war das auch nie eine wirkliche Frage.

[B]Erik: [/B] Wir hatten in unserem Set auch nie deutschsprachige Titel. Vielleicht mal angejamt, aber mehr auch nicht.

[B]Daniel: [/B] Persönlich finde ich es auch sehr schwer zu gestalten, dass deutsche Texte gut rüberkommen. Momentan versucht es ja jeder in Deutsch, aber ich finde, das hört sich eher schlecht als recht an.

[B]Christian: [/B] Die englische Sprache klingt auch mehr nach Rock’n’Roll. Es passt einfach auch besser zu unserem Sound.

[B]BIB: [/B] Könnt Ihr Euch vorstellen, mit Eurer Musik politisch agieren?

[B]Erik: [/B] Na ja, das kommt drauf an. Es gibt zwei Seiten, einerseits als Band unabhängig von Gigs eine politische Aussage zu treffen, so sind wir eigentlich nicht. Andererseits können wir uns vorstellen, auf einer Veranstaltung zu spielen, die unter einem gewissen Rahmen oder Motto steht, was durchaus auch politisch sein kann. In welche Richtung das geht, muss man dann natürlich sehen.

[B]Christian: [/B] Auf einem Biker-Festival … .

[B]Daniel: [/B] Ich denke schon, dass wir da schon alle ähnliche Ansichten haben, wir kennen uns ja schon lange und sind richtige Freunde. Aber bei uns steht die Musik im Vordergrund und dann kommt der Rest. In dem Sinne, sind wir dann unpolitisch.

(Anmerkung der Red.: Alle Vier würden auf einer AntiBush-Demo mitspielen, gemeint ist der aktuelle amerikanische Präsident und nicht die Band.)

[B]BIB: [/B] Ihr seid ja musikalisch eher „alte Schule“, wenn man das so nennen darf. Momentan scheint aber das Rezept für Aufmerksamkeit, verschiedene Musikstile, die eigentlich strikt gegeneinander arbeiten, zu vermischen. Beispielsweise die Kollaboration zwischen Linkin‘ Park und Jay-Z oder Head Automatica. Was haltet Ihr davon?

[B]Alex: [/B] Wir schreiben keine Songs, die zu unseren alten Stücken passen müssen. Aber wir schreiben die Stücke schon so, dass sie mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug stehen. Was ich mir vorstellen könnte, wäre ein Projekt mit jemand anderem zusammen zu machen, beispielsweise einen Song für einen Sampler. Grundsätzlich unseren Stil zu ändern, um in einen Trend reinzupassen, ist nicht unser Ding.

[B]Daniel: [/B] Bei uns war es immer die Frage, ob wir mehr an dieses Moderne ran wollen. Drop-Tunings, die Gitarren werden immer tiefer und bashen mehr. Und gerade momentan ist das bei uns ganz aktuell, es mit den zwei Gitarren und Alex, als musikalischer Fachmann, umzusetzen.

[B]Christian: [/B] Wir sind keine ausgereifte Band und auf der Suche nach etwas Neuem. Wir sind eher noch am Anfang und es bildet sich gerade erst alles. Daniel und ich versuchen den Einfluss der Gitarren zu steigern.

[B]Alex: [/B] Unser Musikgeschmack ändert sich ja auch. Es kommt immer neue Musik auf den Markt, die man dann gut findet und daher kommt dann auch der Einfluss. Sobald man besser an seinem Instrument wird, wird man auch anspruchsvoller und so verändert sich dann auch ein Musikstil. Auf jeden Fall, sagen wir nicht bewusst, wir wollen uns jetzt verändern.

[B]BIB: [/B] Legt Ihr denn sehr viel wert auf musikalische Techniken und Virtuosität?

[B]Christian: [/B] Wir, die Gitarristen, sind momentan inspiriert von ganz großen Nummern, die versiert an der Gitarre sind. Viktor Smolski, John Petrucci und Zakk Wylde. Und ich fahre mich dann so ein bisschen fest und denke, mein Gott, warum bin ich nicht so gut. Aber das ist immer nur ein momentanes Gefühl. Wenn der Song steht und die Stimmung für den Song stimmt, dann fühlt man sich besser und ist befriedigt.

[B]Alex: [/B] Es ist besser, wenn der Song kompakt und gut klingt, als wenn ein Gitarren-Soli nach dem anderen kommt.

[B]Christian: [/B] Was mit Alex, unserem Bassisten, gekommen ist, ist das tiefere Musikverständnis. Er schlüsselt das Ganze mehr auf und dann macht man sich auch ganz andere Gedanken darüber. Auch gerade Erik am Schlagzeug bekommt einen ganz anderen Einblick.

[B]Erik: [/B] Ja, das stimmt, ich bekommen einen ganz anderen Input als früher. Es ist ziemlich Berg auf gegangen.

[B]BIB: [/B] Also, muss nicht alles super genial sein, sondern es muss zu dem Song passen?

[B]Erik: [/B] Ich habe öfter nach Konzerten die Kritik gehört, dass wir unbehauen, irgendwie roh klingen. Aber das kann ja durchaus auch ein Stil sein.

[B]Alex: [/B] Ja, weniger ist manchmal mehr.

[B]BIB: [/B] In der Emergenza-Vorrunde im Dezember 2004 wurdet Ihr als „Vorjahres-Finalisten“ angesagt. Wie lange seid Ihr schon Stammgäste?

[B]Alex: [/B] Wir sind jetzt das zweite Mal dabei. 2003 haben wir zum ersten Mal die Vorrunde mitgemacht.

[B]Erik: [/B] Im April 2004 waren wir dann im Halbfinale im ColumbiaFritz und das Finale im Juni haben wir dann in der Columbia Halle gespielt. Das war prima. Wir haben den 8. Platz gemacht. Im Mai 2005 ist dann im SO 36 das Halbfinale, da freuen wir uns richtig drauf.

[B]BIB: [/B] Und was erwartet Ihr Euch davon, außer wahrscheinlich den Sieg?

[B]Daniel: [/B] Nicht mal den Sieg. Also, beim letzten Mal war das vielleicht noch der Gedanke, man sieht dann aber, wie es läuft. Jetzt haben wir vor allem teilgenommen, weil man umsonst als Vorjahres-Finalist mitmachen kann und weil man in geilen Locations spielen kann. Die Startgebühr beträgt ja 50-70 Euro und der Eintritt für das Publikum ist ja auch sehr happig – für 25 min. Gigs von unbekannten oder Newcomer-Bands.

[B]Christian: [/B] Das ist der Haken am Emergenza. Ansonsten finde ich es nicht schlimm, weil wir z.B. gerade neu dabei waren und einen Eindruck davon bekommen haben, wie es laufen könnte. Man steht vor einem großen Publikum und kann auf geilen Bühnen spielen.

[B]Erik: [/B] Nachdem wir in der Vorrunde im Dezember 2003 im Knaack gespielt hatten, hat uns das auch mehr Motivation gegeben. Danach ging es ja auch erst los, denn wir haben mehr Gigs gespielt. Emergenza hat uns da garantiert Aufwind gegeben.

[B]Daniel: [/B] Aber andererseits ist es ja auch so, dass beim Emergenza viel Publikum da ist, denn jede Band bringt ja seine Fans mit und hinter her steht man dann wieder in einem Club, in dem nur 20 Leute rumhängen und man muss sich wieder umgewöhnen.

[B]BIB: [/B] Und was ist heute Eure Lieblingsspielstätte und wo würdet Ihr am liebsten mal ein Konzert geben?

[B]Christian: [/B] Ich fand ColumbiaFritz am geilsten.

[B]Erik: [/B] Wo ich mich tierisch drauf freue und wo wir noch nicht gespielt haben, ist das SO 36. Das war auch für mich einer der Hauptgründe, noch mal das Emergenza mitzumachen.

[B]Daniel: [/B] Wir haben ja jetzt schon oft im Knaack gespielt, dort finde ich es wirklich gut. Es ist zwar klein und man hat als Sänger den dicken Pfeiler vor der Schnauze, aber der Sound ist wirklich cool. Die haben da auch vernünftige Techniker, die das immer gut machen.

[B]BiB: [/B] Habt Ihr einen Masterplan, dass sich das mal mehr ausweitet? Label-Suche, Gigs im Ausland etc. oder irgendwann mal, von der Musik leben?

[B]Christian: [/B] Das ist von den einzelnen Bandmitgliedern abhängig. Das gemeinsame Ziel ist, dass wir regelmäßig Gigs haben und die auch außerhalb von Berlin spielen. Dass man halt auch nach Frankfurt a. M. oder München kommt.

[B]Daniel: [/B] Und das man dadurch eben bekannter wird. Wir würden gerne an ein Indie-Label rankommen, um ein wenig Unterstützung bekommen, damit man eben regelmäßig auftreten kann.

[B]BIB: [/B] Verschickt Ihr denn auch Eure Tapes an Clubs oder Labels?

[B]Christian: [/B] Dafür bin ich zuständig. Momentan habe ich gerade ein paar Anfragen für Festivals im Sommer verschickt. Wir spielen übrigens auf dem Motorcycle Jamboree, das vom 21.07.2005- 24.07.2005 stattfindet. Was übrigens sehr schwierig für mich war, war die Frage, was wir an Gage nehmen? Wir werden so was normalerweise nicht gefragt (lacht) und ich habe mich erst einmal mit den Jungs kurzgeschlossen. Wir haben uns dann auf 300€ geeinigt und anscheinend haben wir uns unter Wert gekauft, weil innerhalb eines Tages die Antwort „ja, gar kein Ding“ kam.
Bei der Label-Suche sind wir noch nicht sicher. Da müssen wir erst noch mal bandintern drüber sprechen, inwiefern wir uns fest verpflichten wollen.

[B]Erik: [/B] Das ist zwischen uns noch nicht geklärt.

[B]BIB: [/B] Das überrascht jetzt. Persönlich kenne ich keine Band, die noch nicht versucht hat, an ein Label ranzukommen.

[B]Daniel: [/B] Ja, wenn wir uns da einig sind, dann wäre es cool Unterstützung zu bekommen; man muss ja nicht gleich bei Universal Türen einzurennen. Was Kleines, wo man einfach Hilfe beim Booking etc. bekommt, wäre der erste Schritt.

[B]Christian: [/B] Die Sache ist auch die, man weiß sich selbst nicht genau einzuschätzen, inwieweit man dazu reif ist und denen dann auch dienen kann. Wir haben bisher erst zwölf Songs geschrieben und die Frage ist halt auch, inwiefern man damit bei einem Label ankommt. Es gibt ja die Leute, die sich der Musik ganz verschreiben und alles andere sausen lassen. Das ist bei uns momentan nicht der Fall. Ein paar von uns würden es wagen, aber die anderen haben Schwierigkeiten mit diesem Schritt. Das Thema wurde einfach noch nicht wirklich besprochen.

[B]BIB: [/B] Das zeigt dann aber, dass Musik für Euch pure Leidenschaft ist und nichts mit Kommerz und Geldverdienen zu tun hat.

[B]Christian: [/B] Ja, das stimmt auf jeden Fall.

[B]Daniel: [/B] Das ist auch das, was immer missverstanden wird. Wenn Du sagst, ich hab eine Band und ich spiele Gitarre, musst Du automatisch ein Superstar werden wollen. Aber es ist ja auch erst mal ein ganz normales Hobby.
Trotzdem wäre es sicherlich schön, wenn uns dahingehend mal was passiert. Wir werden uns sowieso nun mehr bemühen.

[B]Christian: [/B] Momentan geht es darum, regelmäßige Auftritte zu haben und zu spielen.

[B]BIB: [/B] Wie habt Ihr denn Eure EP finanziert?

[B]Alex: [/B] So teuer ist das nicht gewesen. Wir brauchten ja nur den Rohling und das Cover und haben dann eine Auflage vom 100 Stück gemacht. Ansonsten haben wir das im Proberaum am eigenen Rechner aufgenommen.

[B]Daniel: [/B] Das macht Alex ziemlich gut. Er ist der technische Könner von uns.

[B]BIB: [/B] Den Proberaum habt ihr privat?

[B]Alex: [/B] Wir teilen unseren Proberaum mit einer anderen Band und zahlen 100€ im Monat insgesamt. Wir können da auch 24 Stunden am Tag rein. Das ist ein Keller auf einem Fabrik-Gelände und da kann man gut Krach machen.

[B]Daniel: [/B] Da haben wir viel Glück gehabt. Man hört ja so einiges, bei den Eltern im Wohnzimmer … .

[B]BIB: [/B] Habt Ihr Kontakte zu anderen Berliner Bands?

[B]Erik: [/B] Mit Declamatory haben wir drei Gigs zusammen gespielt und das war immer recht cool.

[B]Christian: [/B] Wir haben aber auch schon viel anderes erlebt, wo es einfach negativ gelaufen ist. Bands, die den Überflieger gehabt haben.

[B]Daniel: [/B] So ein Bandwettbewerb ist auch gut, um Musiker kennen zu lernen. An einem Abend lernt man zig Leute kennen und dann kann man halt auch Gigs zusammen spielen.

[B]BIB: [/B] Was habt Ihr in den nächsten Wochen und Monaten an Gigs anstehen?

[B]Alex: [/B] 5. und 6. März ist ein Bandwettbewerb „Bandbreite“ in der Wabe.

[B]Christian: [/B] Am 25.03.2005 spielen wir im Maxim, eventuell im April im Mudd Club und beim Zosch wollen wir auch mitmachen. Anfang Mai ist das Emergenza-Halbfinale im SO 36. Das kann man alles immer aktuell auf unserer Website nachlesen.

Abschließend gibt es zu sagen, die Jungs sind echt gute Freunde, verreisen zusammen und machen im Sommer die Festivals auch vor der Bühne unsicher. Erik spielt gerne im Auto Schlagzeug, Alex braucht einen Döner vor jeder Probe und die beiden Gitarristen, Daniel und Christian entdecken so manche neuen Töne.

Das Interview wurde geführt von Verena Zistler und Thomas Stern.

www.letloose.de
Fotos: © LET LOOSE

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