Phobocosm – Bringer of Drought

Phobocosm - Bringer of Drought high res

Ein Album über die 4 Elemente – was zunächst nach Folk klingt, wird von PHOBOCOSM als Death-Metal-Konzept ausgelegt. Natürlich nicht mit sanften Lüftchen und entspannendem Wellenschaukeln, sondern durch zerstörerische Naturkatastrophen.

Mit „Engulfing Dust“ eröffnet Bringer of Drought langsam, atmosphärisch, quasi erstickend. Die Frage, ob es sich hier nicht doch eher um Doom-Metal handelt, wird jedoch in „Tidal Scourge“ schnell und brutal abgeschmettert. Das anschließende „Ordeal“ fügt sich mit einer Mischung aus schnellen und langsamen Passagen quasi nahtlos an. Während diese drei Songs wie eine Einheit wirken, stellt „Fallen“ als Schlusspunkt mit Betonung der Atmosphäre quasi eine Mischung aus dem bisher Gehörten dar. Alle Songs wirken dabei ungemein dynamisch, sicherlich auch aufgrund der hervorragenden Produktion von COLIN MARSTON (BEHOLD… THE ARCTOPUS, GORGUTS). Mit einer knappen halben Stunde ist Bringer of Drought zwar eher ein kurzes Vergnügen, aber definitiv ein gelungenes. Wer nach gut gemachtem Death-Metal sucht, wird hier garantiert fündig.

Phobocosm
Bringer of Drought
(Dark Descent Records)
VÖ: 13.05.2016

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