Popmonitor live // Freitag, 02.11.12 | ://about blank


BROCKDORFF KLANG LABOR | Record Release Show w/ Special Guests: UHOH

Freitag, 02.11.2012 | ://about blank (Berlin-Friedrichshain, Markgrafendamm 24c, S-Bhf. Ostkreuz)
Live:
BROCKDORFF KLANG LABOR
Record Release Show
w/ Special Guests: UHOH
Einlass 20:30 | (pünktlicher) Beginn 21:30
Abendkasse 8 Euro

BROCKDORFF KLANG LABOR



Mit ihren tanzbaren und tiefsinnigen Songs macht das BROCKDORFF KLANG LABOR Musik für die party-verliebten Utopisten, Träumer und Aktivisten. Das Kollektiv hat ein Herz für analoge Synthesizer, feine Melodien, Lyrik, gebrochene Beats und situationistische Manifeste. Seit vielen Jahren sind die drei Klanglaboranten Nadja von Brockdorff, Sergej Klang und Ekki Ekk als Hansdämpfe in allen Kunstgassen unterwegs.

Ihr erstes Album „Mädchenmusik“ erschien Ende 2007 auf dem Hamburger Label ZickZack / What’s so funny about und wurde von der Presse hochgelobt. Die Intro erkor es „zu einem der besten Alben dieses Jahres!“ und der Musikexpress spendete „Stehende Ovationen“. Seitdem spielte die Band fast 100 Konzerte – in Clubs, AJZs, bei dutzenden Soli-Open Airs, aber auch bei großen Festivals wie dem SonneMondSterne.

Im Herbst 2010 wurde das Brockdorff Klang Labor für 5 Konzerte zur Weltausstellung nach Shanghai eingeladen. Den 2011 von der SPEX und byteFM ausgeschriebenen Wettbewerb um den besten deutschsprachigen Protestsong gewann die Band mit „Festung Europa“, einem höchstaktuellen Statement zur Grenzpolitik der europäischen Union. Mit ebendiesem Track landeten sie auch auf PLATZ 11 der JAHRESCHARTS der SPEX – unter den besten bzw. „wichtigsten“ Songs des Jahres 2011.

Am 5. Oktober 2012 folgt der nächste Geniestreich des Trios: Das lang ersehnte zweite Album „Die Fälschung der Welt“, das die Band in Köln und Hamburg mit Bob Humid und Tobias Levin produziert hat. Bereits Ende August gab es einen Vorgeschmack mit der EP „1989“.

Die Presse über “Die Fälschung der Welt” (2012):

„Wenn es derzeit in Deutschland eine Formel gibt für außergewöhnlich gelungenen Elektro-Pop, dann ruht sie mit Sicherheit im Proberaum-Tresor des Leipziger Trios Brockdorff Klang Labor. (…) Es ist wirklich zum Niederknien, mit welcher Leichtigkeit hier Guy Debord, T.S. Eliot, Eiszapfen aus dem Synthie und hinreißend gesungene und überaus kluge Texte kombiniert werden (…) Auf jeden Fall eines der besten Alben 2012.“ (4 Sterne)
ROLLING STONE, Oktober 2012

“Die Fälschung der Welt, das zweite Album von Brockdorff Klang Labor, ist kraftvoll verspielter Electro-Pop – der beste, der in diesem Jahr aus Deutschland kommt.”
DIE ZEIT, 4. Oktober 2012

„Die Rückkehr der Körperpolitik auf den Dancefloor unter verkehrten Vorzeichen.” (5 Sterne)
MUSIKEXPRESS, Oktober 2012

“Versiert und anspruchsvoll durchstreift das Leipziger Trio Hauptstraßen und Seitenwege der Popkultur-Moderne.”
INTRO, Oktober 2012

“Und so transportiert der würdige „Mädchenmusik“-Nachfolger auf federnden Beats und zwitschernden Elektrosounds leichtfüßig Schwerwichtiges.”
WESTZEIT, Oktober 2012

www.brockdorff.com
www.facebook.com/pages/Brockdorff-Klang-Labor/19275218545
www.myspace.com/brockdorff

UHOH



UHOH macht und spielt Musik, zu der es sich hervorragend tanzen lässt, quer durchs kunterbunte Nimmerland. „UHOH!“ schrie Nina „AC“ Casey, als sie über ihre eigenen tanzenden Füße stolperte, „DAS IST ES!“ Hals über Kopf rein in hypnotische Bass-Linien, elektronische Beats und sich windende Synthies. 2008 war es, als Casey, nachdem sie ihre bis dato betriebenen IndieRock-PowerPop-FrenchBeat-Band-Formationen wie Crash Tokio, Miles oder Phonoboy, in denen sie eine gute Dekade Bass gespielte hatte, aufgegeben hatte, UHOH gründete – als ihre ganz persönliche Evolution/Erleuchtung. Jetzt am Mikrofon! Singen, tanzen und ihr ganz eigenes sphärisches Popmusical komponieren, das stand seitdem auf Caseys Agenda.

Verstärkung ist immer gut – die holte sich Casey in Gestalt von Red „El Nino Listo“ und Bunny Buzz, die ihr beim Songwriting und vor allem live den hübschen Rücken stärkten. Das führte natürlich geradewegs auf die Bühne, wo nun Casey ihr Popmusical über 100-mal und landesweit plus Österreich aufgeführt hat. Sogar aus New York flatterte eine Einladung herein: Beim „Williamsburg Arts Festival“ spielte Casey 2009 ihr erstes Konzert auf amerikanischen Boden.

Um ihre aufwändigen Bühnenshows auszuarbeiten, hatte sich Casey erstmal ein paar Monate in ihr Atelier eingeschlossen, um einen Haufen Kostüme zu designen, die ihre besungenen Geschichten zum Leben erwecken: Eine Meerjungfrau etwa, die dem surfenden Brian Wilson zuschaut, ein von 1000 Glühlampen erleuchteter Drogen-Trip eines Teenagerpärchens, der im Blutbad endet, Vagabunden-Märchen vom großartigen Ergaunern von Gold- und Silberschätzen und Begegnungen mit Geistern, die praktischen Ratschlag geben, wie man am besten schweben lernt.

Archaisches Getrommel kündigt das sphärische Popmusical an und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch das kunterbunte Nimmerland, um gleich darauf in einen Konfetti-Trommelwirbel zu explodieren. Die in Neon-UV-erglühende Bühne verwandelt sich in eine Unterwasserwelt verwandelt sich in die Stätte der Begegnung der Dritten Art. 2010 fanden Casey und ihre Mitstreiter dann den perfekten Produzenten für ihren Wahn: Der Ex-Stockholmer Anders Ehlin, jetzt in Berlin lebend, öffnete seine Studiotüren für die verrückte Bande und hat seitdem überall Konfetti und verschwurbelte Tanzparties rumliegen. Anders hatte auch schon Spaß mit Soffy O., Paula und seiner eigenen Band NOM DE GUERRE. Passt!

Zusammen wurde dann am UHOH-Sound geschraubt: Beats, Bass, Sphären. Spröde Gitarrenlinien, ekstatisches Jauchzen, seelentiefe Saxofone. Was als Homerecording-Unternehmung und Soundtüftelei begann, verwandelte sich in Ströme und Strahlen aus purem modernen Elektro, Dance und Funk. Und die liebe goldene Disko schaut auch vorbei – dank der ebenso ausgezeichneten 2009er-Produktion der beiden Songs „IN ON IT“ und „PLANNING TO TELL“, die auf das Konto von Thomas Hahn gehen (von Hahn und Hahn Productioncs).



Dank intensivem Touren und einem Haufen im Netz veröffentlichter Songs schaffte es UHOH, die Aufmerksamkeit einiger Business-Ohren zu erregen und wurde für die erste Ausgabe der Compilation www.uhohtheband.com
www.facebook.com/uhohtheband

www.aboutparty.net
www.facebook.com/popmonitor.berlin
www.myspace.com/popmonitor.berlin

Fotos © Brockdorff Klang Labor
Autor: [EMAIL=info@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]popmonitor.berlin[/EMAIL]

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