…AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD am 28.02.2007 im Postbahnhof


Gewohnt furiose Rockekstase – trotz diesmal unversehrt gebliebenen Equipments…



Mit Madonna und insbesondere Source Tags & Codes (2002) haben sich die texanischen Punk’n’Noise-Progrocker …AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD vor einigen Jahren in die Herzen der Indie-Community gespielt und sich ihren Platz in den Geschichtsbüchern der jüngeren alternativen Rockgeschichte gesichert. Auf dem 2005er Album Worlds Apart (wie auch wieder auf dem Ende letzten Jahres veröffentlichten aktuellen So Divided) präsentierte sich die Band dann weitaus experimentierfreudiger, frönte Frontmann CONRAD KEELEY ganz offenkundig seiner Klassik-Leidenschaft und weitete den Bandsound in Richtung teils orchestral-bombastisch instrumentierter Hymnen inmitten eines ingesamt irren und ungemein vielschichtigen (Prog-) Rock-Konglomerats von hohem intellektuellen Anspruch aus.

Ungeachtet jüngster Meldungen über enttäuschende Verkaufszahlen von Worlds Apart und einer überraschenden medialen Missachtung des so großartigen So Divided, war die Hütte, sprich: der Berliner Postbahnhof, erwartungsgemäß so gut wie ausverkauft, denn dass die Texaner Garanten für aufregende, besonders ekstatische und teils chaotische Liveshows mit oftmals ungewissem Verlauf und Ausgang (insbesondere das Instrumentarium betreffend) bekannt sind, weiß man ja auch nicht erst seit ihrem furiosen Auftritt bei einem ihrer letzten Berlin-Konzerte Ende 2004 in der Maria (www.trailofdead.com
www.forgetcassettes.com
www.knaack-berlin.de

Autor: [EMAIL=thomas.stern@bands-in-berlin.com?Subject=Kontakt von der Website]Thomas Stern[/EMAIL]

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