FIVE O’CLOCK HEROES – Bend To The Breaks


Simpler Rock’n’Roll, der die Herzen der Fans von The Clash oder The Jam höher schlagen lässt.



Schon das Cover wirkt schlicht, aber auf den Punkt gebracht und fügt sich genau deshalb gut ins gesamte Albumkonzept ein. Wer hier jetzt etwas Neumodisches und Innovatives sucht, wird bei dem Erstlingswerk von den FIVE O’CLOCK HEROES nicht fündig werden, denn auf Bend To The Breaks handelt die Band aus New York mehr nach dem Motto „back to the roots“ und bewegt sich klanglich eher zwischen Paul Wellers The Jam und The Clash als auf der großen Indierockwelle wie zum Beispiel die Strokes.

Dabei verzichten sie vollkommen auf Schnörkel und widmen sich vielmehr einem Mix aus traditionellem Rock’n’Roll, Punk und Ska und schütteln so einen dynamischen Song nach dem anderen aus dem Handgelenk. Manchmal ist halt ein drückender Bass, eine simple und eindringliche Gitarrenlinie und ein Schlagzeug schon alles, was notwendig ist. Wenn es dann auch noch mit der Hookline klappt, ist alles im Kasten. Genau danach sehnt man sich in Zeiten, in denen jeder Depp am eigenen Computer große Streicherarrangements zusammenschustern kann.

Zudem präsentieren sich FIVE O’CLOCK HEROES, die je zur Hälfte Engländer und Amerikaner sind, auch noch als Kinder der Off-Beat Gitarre und bringen diese Spielart auch dementsprechend oft, aber passend, in ihre Stücke ein. Ist nichts neues, aber dafür altbewährt und bringt somit garantiert Spaß.

FIVE O’CLOCK HEROES
Bend To The Breaks
(PIAS / Rough Trade)
VÖ: 09.02.2007

www.thefiveoclockheroes.com
www.myspace.com/fiveoclockheroes
www.pias.com

Autor: [EMAIL=julius.barg@bands-in-berlin.com?Subject=Kontakt von der Website]Julius Barg[/EMAIL]

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