JACKIEO – Between Worlds Of Whores & Gods

Leicht düsterer Grunge-Punk aus Manchester.



Man kommt nicht umhin, zunächst zu erwähnen, dass JACKIEO die zweite Veröffentlichung von Skinny Dog sind, dem Label von Pete Jobson (I Am Kloot) und Mike Potter (Elbow). Relevant ist dies vor allem deshalb, weil JACKIEO so erstaunlich weit entfernt von der Musik ihrer Labelbosse angesiedelt sind.

JACKIEO werfen dem Hörer elf Songs vor die Füße, die sie selbst unter „Punkbluestrash“ einordnen, die de facto aber auch als recht düstere Grunge-Geschichte durchgehen könnten. Wer Nirvanas Incesticide liebt, dürfte mit JACKIEO überglücklich werden. Das gilt für den roh-bedrohlichen Sound ebenso wie für die paranoide Grundstimmung und das Vertrauen auf Laut-Leise-Kontraste.

Dass JACKIEO angetrieben sind vom Hass auf all die weichgespülten „Indie Boys“ und die dahinterstehende Industrie, glaubt man ihnen gerne. Und man glaubt auch, es aus jedem Akkord auf Between Worlds Of Whores & Gods herauszuhören.

JACKIEO
Between Worlds Of Whores & Gods
(Skinny Dog/ Broken Silence)
VÖ: 26.05.2006

www.jackieo.org
www.skinnydogrecords.com

Autor: [EMAIL=sebastian.frindte@b-i-b.de?Subject=Kontakt von der Website]Sebastian Frindte [/EMAIL]

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