KAISER CHIEFS – Off With Their Heads


No, they never miss a beat…



Nun traten die KAISER CHIEFS also tatsächlich mit Amy Winehouse-Produzent Mark Ronson an, um ihr drittes Album Off With Their Heads in die richtigen Bahnen zu lenken. Die positive Nachricht vorweg: Auf dessen Trademark-Bläser wurde verzichtet. Die Enttäuschung dabei: Auch sonstige Weiterentwicklungen sind praktisch nicht auszumachen.

Natürlich gibt es wieder ein paar höchst ohrwurmige Nummern, allen voran die Single ‚Never Miss A Beat‘, deren Kritik an der Jugend von heute („It’s cool to know nothing“) vielleicht etwas zu platt rüberkommt – der Chorus aber bleibt immerhin sofort hängen. Auch ‚Can’t Say What I Mean‘ und ‚Half The Truth‘ kann man noch auf der Habenseite notieren. Ansonsten ist aber viel zu viel Leerlauf zu verzeichnen. Die fast durchgängig hohe Qualität der Vorgängeralben Yours Truly, Angry Mob wird nicht erreicht. Für verschwitzte Abende auf der kommenden Tour und im nächsten Festival-Sommer dürfte es dennoch reichen.

KAISER CHIEFS live in Berlin:
19.01.2009 Columbiahalle

KAISER CHIEFS
Off With Their Heads
(Polydor/ Universal)
VÖ: 17.10.2008

www.kaiser-chiefs.de
www.universal-music.de

Autor: [EMAIL=sebastian.frindte@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]Sebastian Frindte[/EMAIL]

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedintumblrmail