KAMAS

MUSIK: triprock
songs in fragmenten erhalten. vertrackte „beats“ ohne verstärkung, schnörkelnde basslinien und 2 unabhängige gitarren im loop, von folkartigen, teilweise 2stimmigen gesängen dominiert und andererseits schubumkehr mit brechenden noisewänden oder monumentalen powerlines.
brich mit dir selbst, stosse dich in bewegung, begib dich zur klippe, beende dein schweigen, gerate in einklang, tritt zurück. stimme- sprache- gesang irgendwo zwischen beck und martin l. gore hin und her pendelnd. musik zum schreien und schweigen. in und über der bettdecke.
Kam As begreift (man) jedes mal anders. wer will, der hat hier inhalt und gehalt im gleichgewicht. und kracht darunter zusammen, denn kurzzeitig ist jeder in schach zu halten.
einflüsse: breach, massive attack, beck, dEUS, can, sonic youth, tribes of neurot, motorpsycho.

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