MERZ – Loveheart

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Nach sechs Jahren Abwesenheit von der musikalischen Bühne legt MERZ einen bezaubernden Zweitling hin.



Man kann CHRIS MARTIN so einiges vorwerfen. Etwa, dass er sein kreatives Potenzial in sträflicher Weise dem kommerziellen Erfolg unterordnet und, anstatt Zeitloses zu schaffen, das Altbewährte immer und immer wieder wiederholt. Was man ihm aber nicht vorwerfen kann, ist mangelnden Stil oder schlechten Geschmack.

Was das mit MERZ zu tun hat? Der COLDPLAY-Sänger hat sich über ihn wie folgt geäußert: „Merz klingt wie niemand sonst auf der Welt und die Welt wäre in Ordnung, wenn sie niemand anderem zuhören würde. Wir lieben Merz!“. Mit einem solchen Adelsschlag als Rückenwind segelt es sich schon deutlich leichter in den zweiten musikalischen Frühling.

Den ersten durchlebte CONRAD LAMBERT, der Mann hinter der One-Man-Show MERZ, Ende der Neunziger mit ‚Many Wheathers Apart‘ und dem zugehörigen Album [i]Merz[/i]. Doch trotz der sich damals anbahnenden Karriere tauchte MERZ für einige Jahre wieder ab.
Nun ist er mit einem Album voller atemberaubender Schönheit zurück und ja, CHRIS MARTIN hat recht.

Gleich der erste Song ‚Postcard From A Dark Star‘, zu dem es auch ein wunderschönes www.merz.co.uk
www.groenland.com
www.verstaerker.com

Autor: [EMAIL=alexander.eckstein@b-i-b.de?Subject=Kontakt von der Website]Alexander Eckstein [/EMAIL]

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