PANDA am 13.03.2008 im Sage


Der Panda Rock(t) im Sage!



Mit einer nonchalanten Berliner Art fragt uns jemand am Raucher-Pool des Sage: „Haste v’leicht ma‘ Feuer?“ So kennt und liebt man sie, die ANNA FISCHER von PANDA. Ohne Allüren und affektiertes Star-Gehabe sitzt sie in einer illustren Runde inmitten der wartenden Liebhaber von Sixties-Beat-Punk. Immer mal wieder läuft man sich über den Weg und ist verführt, ’se ma janz ohne Zwang anzuquatschen und dit kann man och, wa‘.

Noch stehen HANNIBAL’S LECTURE auf der Bühne und geben, angeblich „musikalisch flexibel“, ihre Rimes zum Besten. Wirklich beurteilen lässt sich dies allerdings nicht, denn neben den, zugegebenermaßen recht eindrucksvollen Klängen des Geigers, wird der Sprechgesang von den Beats komplett übertönt. „Wir rappen heute in ’nem Rock Club. – Na mir soll´s recht sein“ – sind die Worte von MC D-MOE. Ähnlich lustlos halten es auch die Freunde der Veranstaltungsreihe Rock@Sage und ziehen sich vorerst zurück.

Doch dann ist es endlich soweit! Der PANDA stürmt die Bühne und das sprichwörtlich, denn die kleene Frontfrau gibt von Anfang an wie immer alles und schmettert neben den unausweichlichen Tretminen auch jene Songs, die noch nicht so populär sind. (Man darf gespannt sein auf die nächste Singleauskopplung.) Als „laut, wild, tanzbar und ohne moderne Floskeln… eben kein Standard“ umschreibt Rod Gonzales (Die Ärzte) die Musik. Gemeinsam mit Luci van Org und Stephan Fischer produzierte er das aktuelle Album (www.allespanda.de
www.myspace.com/allespanda

Foto: © PANDA
Autor: [EMAIL=anne.erichson@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]Anne Erichson[/EMAIL]

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