Popmonitor live // Donnerstag, 03.05.12 // Lovelite


Live: THE HEART OF HORROR (feat. Blackmail-Sänger/Gitarrist Mathias Reetz) + DO I SMELL CUPCAKES?

Donnerstag, 03.05.2012
Live: THE HEART OF HORROR
+ DO I SMELL CUPCAKES?

Einlass 20:00, Abendkasse 8 Euro
Lovelite
(Berlin-Friedrichshain, Simplonstr. 38/40, S-Bhf. Ostkreuz, S/U-Bhf. Warschauer Str.)

THE HEART OF HORROR http://soundcloud.com/theheartofhorror

THE HEART OF HORROR



Das neue Album von THE HEART OF HORROR „Into My Own“ (Unter Schafen Records/Al!ve, VÖ 27.04.12) ist „wunderschöner, melancholischer Indie-Rock, der diese kleinen Alltagsgefühle, die jeder passionierte An-Die-Wand-Starrer kennt, ganz groß auswalzt, mal entspannt zurückgelehnt und mal dringlich und treibend vorgetragen. Aber stets mit so viel Geschmack, Gefühl und Detailverliebtheit versehen, dass mir hier bitte niemand von „nur einem Seitenprojekt“ sprechen soll! Ein wirklich tolles Album!“ (Ingo Donot)

THE HEART OF HORROR wird bereits 2006 als Singer/Songwriter Projekt von Mathias Reetz, auch Sänger und Gitarrist der deutschen Rock-Institution BLACKMAIL, gegründet. Noch im selben Jahr veröffentlicht er die EP „Feels like Falling“ im Exklusiv-Vertrieb des kultigen Green Hell Mailorders. Zahlreiche Shows folgen, aber nachdem Mathias fast alle Singer/Songwriter Bühnen, Bars und Cafes des Landes von innen gesehen und bespielt hat, motivieren hervorragende Jamsessions zu einer anderen Entwicklung: Auf dem 2009 erschienenen Debütalbum „You need a Coin“ entwickelt sich das Unplugged-Projekt zu einem dichten Band-Gefüge. Das in der Musikpresse hochgelobte Debütalbum ermöglicht der Bochumer Band, nun bestehend aus Tim Ebert (dr), Florian Leise (bass) und Patrick Heidt (gtr), umjubelte und europaweite Konzerte, u.a. im Vorprogramm von internationalen Künstlern wie Tom Morello, Keith Caputo, Brett Dennen, Charlotte Hatherley und School of Seven Bells zu spielen.

„Es war uns nun klar, dass wir den Bandsound unbedingt weiter ausführen und ausarbeiten wollten“ so Mathias zur Grundidee des zweiten Longplayers „Into my Own“. Aufgenommen und produziert von Dennis Scheider (Muff Potter, beat!beat!beat!) in Berlin, zeigt es eine Band, die es wagt, ihr Soundspektrum spielerisch und sukzessive zu erweitern, ohne den eigentlichen Song zu verstecken. Man spürt in den verhallten Gitarren der Songs „Easy“ oder „Divided“ die Melancholie und Weite der Twilight Singers, in „Going Nowhere“ aber auch poppige und tiefsinnige Schmeicheleinheiten, die man sonst nur von Bands wie Death Cab for Cutie kennt.

Die emotionalen Texte erreichen durch ihre einprägsame und alles andere als banale Gestaltung eine besondere Charakteristik in Verbindung mit der Instrumentierung: Ehrlich, traurig sind sie, hoffnungsvoll wie verloren werden sie dann in einen warmen, atmosphärischen und herzlichen Sound eingebettet und aufgefangen. Die gesunde Mischung aus experimentellem Pop und Nachdenklichkeit sind zwei tragende Elemente der aktuellen Platte. Man erkennt einen wichtigen Schritt einer Band, die sich mutig von Genres und Strömungen losgelöst hat.

Mit „Into My Own“ hat THE HEART OF HORROR sich als Band gefunden und noch viel wichtiger: Zu sich selbst…

Band:
Mathias Reetz (Voc./Git.)
Patrick Heidt (Git.)
Florian Leise (bass)
Tim Ebert (dr.)

www.theheartofhorror.com
www.facebook.com/theheartofhorror

DO I SMELL CUPCAKES?



Die Berliner Band DO I SMELL CUPCAKES? (Popmonitor Act des Monats Januar 2012 /

Do i smell Cupcakes? – backseat’s broken (OST zu „Blaue Stunde“) from Clemens Schiesko on Vimeo.

Und live haben die Napfkuchen, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt werden, schon eine Menge Er­fah­rung in allen möglichen Konstellationen sammeln können, was ihnen heute zugute kommt: als Akustik-Duo Traeger/Depta auf Tour Anfang 2009; als Band plus Orchester zur Eröffnung des Osteuropäischen Filmfestivals in Cottbus im gleichen Jahr; als fünfköpfige Band in einem Austauschprogramm mit israelischen Musikern in Tel Aviv. Und seit 2010 immer wieder Konzerte in Deutschland in der jetzigen Formation; musikalisch gereift und ungemein druckvoll präsentiert sich die Band in bester Spiellaune einem stetig wachsendem Publikum.

FAZIT: Die Napfkuchenmischung aus Indiepop und Progressive Rock, gewürzt mit dezenten Elektro­beats, jazzigen Bläsern, klassischem Harmonium und Streicher-Quartett, lädt einfach zum Schwelgen ein.

www.doismellcupcakes.com
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Fotos © The Heart Of Horror
Autor: [EMAIL=info@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]popmonitor.berlin[/EMAIL]

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