Popmonitor live // Freitag, 19.03.10 // ROTER SALON (Volksbühne)


***3 Jahre Popmonitor***: KISSOGRAM + ROMAN FISCHER live und Party mit Popmonitor DJs + Mate DJ Team.

Schon ist es also unglaublicherweise wieder so weit, der Popmonitor feiert (dritten) Geburtstag. Diesem Anlass entsprechend steht der März ganz im Zeichen der Popmonitor-Jubiläums-Feierlichkeiten, die am Freitag, den 19.03. im Roten Salon mit den Live-Auftritten von keinen Geringeren als den Berliner Indie-Hochkarätern von KISSOGRAM und ROMAN FISCHER auf ihren sicherlich fulminanten Höhepunkt zusteuern werden, funkensprühende DJ-Sets zwischen Indie und Electro natürlich inklusive.

Wir freuen uns auf eine tolle Party und natürlich auf Euch!

Freitag, 19.03.2010 // ROTER SALON
(Volksbühne, Berlin-Mitte, U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz)
Live:
Party mit DJs Eckez, Tollwütiger Hund + Mate DJ Team
(Indie, Brits, Electro, Poptronics, Rave)
Einlass 21:30
Abendkasse 12 EUR, Party 5 EUR

KISSOGRAM



Die zwei Berliner Jonas Poppe and Sebastian Dasse aka KISSOGRAM (Popmonitor Act des Monats März 2010 / www.myspace.com/kissogram
www.kissogram.de

ROMAN FISCHER



ROMAN FISCHER ist gold! Der neue Titel ‚Let It Go‘ ist im Film und auf dem Soundtrack zu „Zweiohrkücken“ dabei – diese Compilation erreichte dieser Tage: Gold. Die erste offizielle Singleauskopplung von ROMAN FISCHERS Debütalbum für Vertigo/Universal ist ‚Into Your Head‘ und erscheint noch im April, das Album folgt im Mai 2010. Ein Videoclip (Regisseur: Julian Reich) zum Titel ‚Lightscapes‘ debutiert im Februar auf und in diversen Internetportalen.

Ende 2003 erscheint ROMAN FISCHERS drei Tracks umfassende Outtakes-EP auf Blickpunkt Pop, mit der er viel Aufmerksamkeit erregt und die als kleiner Vorausblick auf das 2004 erscheinende Debüt Bigger Than Now präsentiert wird. Das Album beinhaltet zehn melancholische Indierock-Songs, die eindringlich den eigenwilligen musikalischen Kosmos ROMAN FISCHERS durchleuchten. Er spielt nahezu alle Instrumente (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Klavier, Keyboard) selbst ein, obwohl er noch immer keine Noten lesen kann. Teilweise wird er von Jem und Tobias Kuhn (Miles, Monta) instrumental unterstützt. Von der Kritik wird ROMAN FISCHER als „Singer/Songwriter-Wunderkind“ gefeiert.

Nach zweieinhalb Jahren erscheint schließlich auf Blickpunkt Pop sein lang erwarteter Zweitling Personare. Fünf Wochen dauert die Aufnahme- und Mischzeit im Studio mit Produzent Jem (u.a. Virginia Jetzt!, Madsen). Der noch auf Bigger Than Now vorherrschende klassische Pop entblättert sich in seinem zweiten Album zu komponierter, dynamisch anspruchsvoller Popmusik, in der sich das Klavier als wichtigstes Instrument entpuppt. Es ist mutig, wie FISCHER in den dramatischen Kompositionen mit klarer Stimme und viel Falsett von Selbstfindung und Sinnsuche singt, ohne dabei zu pathetisch zu klingen. Vergleich mit Muse und Maximilian Hecker sind fast unvermeidlich, auch wenn er seinen ureigenen Stil auf Personare perfektioniert hat. Wie ROMAN FISCHER selbst von seinem Album sagt, ist seine Musik erwachsener geworden. Und die Arbeit hat sich gelohnt. Allerorts in Deutschland werden euphorische Stimmen laut, der Musikexpress kürt Personare im November zur Platte des Monats und die Westdeutsche Zeitung spricht vom „deutschen Chris Martin“.

ROMAN FISCHER gelingt, was vielen anderen Musikern nicht gelingt. Er berührt, verstört, wühlt auf und verführt mit seiner Musik, die vor Intensität, Gefühl und Spielfreude nur so strotzt.

www.myspace.com/romanfischer
www.romanfischer-music.de

www.myspace.com/popmonitor.berlin
www.roter-salon-berlin.de
www.volksbuehne-berlin.de

Fotos © Kissogram, Roman Fischer
Autor: [EMAIL=info@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]popmonitor.berlin[/EMAIL]

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