Popmonitor live // Karfreitag, 06.04.12 // Chesters


THE WARS | Record-Release-Show w/ Guests: REBENTISCH

Karfreitag, 06.04.2012 // Chesters (Berlin-Kreuzberg, Glogauer Str. 2, 10999 Berlin)
Live: THE WARS
Record-Release-Show w/ Guests: REBENTISCH
21 Uhr, Abendkasse 5 Euro

THE WARS



Soundscapes meets Songwriting. Sphärische Gitarren, minimalistische Elektronik, Apache Beat unter angezerrter Bassgitarre und darüber prägnante Metaphern im Bariton. The Wars lassen die New Wave der frühen 80er und den German Prog Rock der 70er im zeitgmäßen Gewand wieder aufleben (Popmonitor Act des Monats /

Ende des gleichen Jahres zeichnet Kool Rock Radio das Trio als „Band of the Year“ aus, im Juli 2011 überzeugen The Wars als Vorband von Killing Joke beim Summer Darkness 2011 ein begeistertes Publikum. Das Magazin Zillo berichtet Ende 2011 in aufeinander folgenden Ausgaben über die Band und schließlich wird das Label SPV wird auf sie aufmerksam. Im März 2012 veröffentlichen The Wars nun ihr Debütalbum „Healings“ bei Oblivion/SPV.

Occupy, Fukushima, Eurokrise, Bin Laden, Guttenberg. Alles Ereignisse, die während des Entstehungsprozesses des Albums stattfanden und Eingang in die Texte/Musik finden. Die Welt ist ein verdammtes Tollhaus. Mehr als je zuvor. Und mehr als je zuvor gewinnt für die Band die Message des Title Tracks „Healings“ an Bedeutung.

Schwarz trifft auf weiß, Gutes wird böse, ein Lichtstrahl im Dunkel, Liebe wird zu Hass, Spannungen und Gegensätze, Kriege. Das sind die Themen von THE WARS. Auch klanglich lässt sich die Band nur vage deuten, findet sich zwischen Modernem und Altem, Retrofuture. The Wars sind ein roter Farbklecks auf einer Schwarz-Weiß-Fotographie.

www.thewars.net

REBENTISCH



REBENTISCH: Ein Name, eine Band, zwei starke Männer, die wissen, was sie nicht wollen und mit ihrer Musik für einen Lauschangriff der besonderen Art sorgen. Das Duo, bestehend aus Frontmann Sven Rebentisch und dem Bassgitarristen Jens Bohm, greift diese Stimmungen gekonnt auf und erreicht mit ihren unverblümten, eindringlich-gewaltigen Texten direkt das Herz des Zuhörers. Dabei zeigt sich die Band äußerst facettenreich. Das Spiel mit den Genres und der gleichzeitige Blick über den Tellerrand bilden eine bunte Mischung, die äußerst und unbedingt tanzbar ist. REBENTISCH agieren überraschend explosiv und direkt. Eine Band die sicher noch mit vielen Zauberstücken für Furore sorgt.

Die Suche nach einem geeigneten Label führte REBENTISCH zu AF-Music/Dirty Records und Danse Macabre und somit zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit. 1999 produzierte Sven erstmalig im Stilbereich Darkwave noch unter dem Pseudonym „Damion in the casket“ sein erstes Album „Leiden schafft“. Daraufhin erschienen in späterer Zusammenarbeit mit Marco Carstens (Dj Speci/HH), der bis zum Ende 2001 Svens musikalischer Wegbegleiter war, die Veröffentlichungen „Der Traum im Gedanken“ und „Danach“. Seit dem Austritt von Marco verzichtete Sven auf das Pseudonym und nennt sich seither beim (Nach)Namen. Gleichzeitig setzte bei Sven ein gewaltiger Schaffensdrang ein, und es entstanden bis ins Jahr 2008 neun Veröffentlichungen mit teilweiser Unterstützung des Gastmusikers Jan Solo.

Jens Bohm stieg zu den Aufnahmen des im März 2009 erschienenen Albums „Herz zerrissen“ bei REBENTISCH mit ein. Für die Arbeiten zum REBENTISCH-Album „Empathie“ holten sich Sven und Jens den Mitgründer und Ex-Gitarristen von DIE SKEPTIKER, Andreas Kupsch, als Gastmusiker hinzu. Neben REBENTISCH wirkten Sven und Jens in den Jahren 2008 – 2011 in der Darkwave/Punk-Band DER ZERFALL mit und veröffentlichten eine EP unter gleichnamigem Titel über das Label AF-MUSIC. Die Band setzte sich aus Sven Rebentisch (Gesang, Texte, Keybords), Ragnar Kopp (Gitarre, Bass), Jens Bohm (Bass) und Mike Lutz (Schlagzeug) zusammen. Im Jahr 2011 löste sich DER ZERFALL auf

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Fotos © The Wars, Rebentisch
Autor: [EMAIL=info@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]popmonitor.berlin[/EMAIL]

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