Popmonitor live // Samstag, 17.03.12 // Aufsturz


Live: DAN FREEMAN & THE SERIOUS + JULIA A. NOACK

Samstag, 17.03.12 // Aufsturz (Berlin-Mitte, Oranienburger Str. 67, S Oranienburger Straße)
Live: JULIA A. NOACK
21 Uhr, Abendkasse 8 Euro

DAN FREEMAN AND THE SERIOUS



DAN FREEMAN ist Songwriter, Saxophonist und Pianst aus Tasmanien. Zusammen mit Peter Meyer, (Gitarre) Bernhard Meyer (Bass) und Hanno Stick (Schlagzeug) formierte er in Berlin DAN FREEMAN AND THE SERIOUS (Popmonitor Act des Monats /

Die Musik strahlt Weite und eine erhabene Schönheit aus und erinnert zuweilen an Radiohead oder Jeff Buckley, ohne eine Kopie zu sein. Neben seinem Projekt tourt Dan mit Bands, wie zum Beispiel der Reggae-, Ska- und Dancehallband „Rotfront“ und verschiedenen Jazzbands durch Europa und Südamerika.

Der Titel des im November vergangenen Jahres erschienenen Albums „I Lie A Lot“ (Solaris Empire/Broken Silence) ist genauso entwaffnend wie seine Musik.

www.myspace.com/freemansband
www.facebook.com/ Dan-Freeman-and-the-Serious
www.soundcloud.com/freemand6

JULIA A. NOACK



JULIA A. NOACK wurde geboren in der Nähe von Köln. Ihre erste Gitarre bekam sie mit zehn Jahren, und ihren ersten Song schrieb sie mit sechzehn. Dennoch brauchte es eine ganze Schullaufbahn, einige Jahre im Ausland (USA, Paris, Athen) und ein abgeschlossenes Dolmetscher-Studium, bis es Julia klar wurde, dass es nie ausreichen würde, die Musik nur nebenher laufen zu lassen. 2006 entschied sie, ihre Musik endlich zum Mittelpunkt ihres Lebens zu machen und zog nach Berlin.

Kurz danach erschien 2007 ihr Debüt-Album piles & pieces (phonector), ein folkiges, klassisches Singer-Songwriter-Album, das von den Kritikern hoch gelobt und vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. 2010 erschien Julia A. Noacks zweites Album A69.9 (Timezone). Der Gesang ist hier spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Und: Man hört die Band. Mit einer Handvoll exzellenter Berliner Musiker, die sie zum Teil auch bei ihren zahlreichen Live-Konzerten begleiten, hat Julia A. Noack ein Album eingespielt, das über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. Wieder sind Presse und Publikum begeistert. Kritiker inspiriert das neue Werk zu Vergleichen mit Nick Drake, Cat Power, Aimee Mann und Sophie Hunger.

Mit bislang rund 50 Shows im Jahr tourt die Künstlerin durch Deutschland, die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz. Ihre Live-Shows spielt sie entweder alleine, im Duo, oder mit ihrer kleinen Band. Zurzeit arbeitet Julia A. Noack gemeinsam mit dem österreichischen Produzenten Alexander Nefzger (Clara Luzia, illute, Kommando Elefant, Mika Vember, André Heller) an ihrem dritten Album, das 2012 erscheinen soll.

www.julianoack.com

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Fotos © Dan Freeman
Autor: [EMAIL=info@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]popmonitor.berlin[/EMAIL]

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