TORTUGA BAR (+ BOUNDARY JIM) // Freitag, 06.11. // AUFSTURZ


Die neue Band von Mark Kowarsch (Speed Niggs, Sharon Stoned) präsentiert ihr mit Gästen wie Evan Dando und Phillip Boa aufgenommenes Debütalbum live in Berlin.

Live:
Freitag, 06.11.09 //
AUFSTURZ (Berlin-Mitte, Oranienburger Str. 67, S-Bhf. Oranienburger Str. / U-Bhf. Oranienburger Tor) // Einlass 21:00, Beginn 22:00
AK 7 EUR

TORTUGA BAR



Foto: David Senf

Mit Superlativen sollte man ja immer vorsichtig sein, aber es wird wohl niemand auf die Barrikaden gehen, wenn wir an dieser Stelle konstatieren, dass der Westfale Mark Kowarsch einer der umtriebigsten, kreativsten und ausdauerndsten Indie/Alternative-Musikanten unserer Breiten ist – eine Legende, sozusagen. Nach SPEED NIGGS, SHARON STONED und ELEKTROSUSHI hat er nun seit 2008 zusammen mit Alexandra Gschossmann eine neue hochkarätige Band am Start: TORTUGA BAR.

Genremäßig bewegt sich das Duo zwischen energetischem Indie Rock, Singer/Songwriter und elektronischen Klängen, wobei der Begriff Duo eigentlich irreführend ist, da Mark und Alex live fortan von einer amtlichen Backingband begleitet werden und im Studio Instrumente bzw. Mikros gerne mal an befreundete Kollegen weiterreichen. So wirkten an der Storm EP und dem Debütalbum Narcotic Junkfood Revolution u.a. Nagel (MUFF POTTER), David Cunningham, Phillip Boa, Evan Dando (LEMONHEADS), Gisbert zu Knyphausen, KATE MOSH, Klaus Cornfield (KATZE), Bernadette La Hengst, Rummelsnuff, Peter Brugger (SPORTFREUNDE STILLER) und VIRGINIA JETZT! mit.

Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde in Amsterdam, Barcelona, Basel, Berlin, Hamburg, Köln, London, Mistra Bay (Malta), New York und Philadelphia, was nochmals die internationale Ausrichtung von TORTUGA BAR unterstreicht.

www.myspace.com/tortugabar1
www.tortugabar.net

BOUNDARY JIM



Foto: Ralph Etter

Das Berliner Quartett BOUNDARY JIM bewegt sich stilsicher und schon ziemlich souverän zwischen brüchigem Lofi-Noise, experimentellem Singer/Songwriter und hymnischem Psychedelic Pop und machte in den vergangenen Monaten mit ihrem von Bands wie My Bloody Valentine, Sebadoh oder Gravenhurst beeinflussten Sound u.a. als Support für Eux Autres (US) im Bang Bang Club oder The Victorian English Gentlemens Club (UK) im Magnet bereits nachhaltig auf sich aufmerksam.

Der in der Presseinfo zu ihrer ersten EP formulierten sympathischen Aufforderung, sich den Songs möglichst mit bis zum Anschlag aufgedrehtem Lautstärkeregler zu nähern, kommt man bei BOUNDARY JIM doch nur allzu gern nach.

www.myspace.com/boundaryjim

www.myspace.com/popmonitor.berlin
www.aufsturz.de

Fotos © Tortuga Bar, Boundary Jim
Autor: [EMAIL=info@popmonitor.de?Subject=Kontakt von der Website]popmonitor.berlin[/EMAIL]

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